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Visum und Reisenews

Vanuatu, Papua Neuguinea, Kiribati, Tuvalu:

Schwere Sturmschäden



Am 14. März ist über den demokratischen, westlich vor Australien im südpazifischen Ozean gelegenen Inselstaat Vanatu sowie über Papua Neuguiniea, Kiribati und Tuvalu der Zyklo (Wirbelsturm) „Pam“ mit Windgeschwindigkeiten bis zu 340km/h hinweggezogen. Hinzu kommen Überschwemmungen durch bis zu 8m hohe Wellen und darauffolgende sintflutartige Regenfälle.

Das Strom-, Telefon- und Mobilfunknetz brach zusammen. Zwischen den 83 Inseln von Vanatu ist daher derzeit kein Kontakt möglich. Es ist nicht abzusehen, wie hoch die Anzahl der Verletzten und Toten sein wird. Häuser, Brunnen, Baumplantagen, Straßen, Schiffe und Flugplätze wurden fast ausnahmslos beschädigt oder zerstört. Es ist mit mehrtägigen Verzögerungen im Flugverkehr zu rechnen. Die See ist noch sehr stürmisch. Es ist mit einer Zunahme von Malaria und Durchfallerkrankungen zu rechnen.

Die Regierung hat in weiten Teilen des Landes den Notstand ausgerufen. Das Auswärtige Amt rät vor Reisen nach Vanatu und die anderen Instelstaaten ab, solange die Ausmaße der Katastrophe nicht absehbar sind. Deutsche Staatsangehörige, die sich bereits in Vanuatu befinden, sollten sich so schnell wie möglich mit der deutschen Botschaft in Canberra in Verbindung setzen, entweder per E-Mail (info@canberra.diplo.de) oder per Telefon (+61 262 701 938 oder +61 417 497 503). Verfolgen Sie bitte aufmerksam die Medien. Trinken Sie bitte nur Wasser aus Flaschen, und achten Sie auf abgekochtes Essen sowie mit sauberem Wasser abgewaschenem Obst.